Előző fejezet  

26. Inhaltsverzeichnis

 

Vorwort 

Einleitung

Hinweise für den Leser

1. Die natürlichen Verhältnisse in Gara

1.1 Geographische Lage

1.2 Erdgeschichtliche Entwicklung 

1.3 Geologie 

1.4 Gewässer (Hydrographie) der Gemeinde Gara 

1.5 Gehölze 

1.6 Klima 

2.  Die Geschichte von Gara

2.1 Die Geschiebte von Gara von der Urzeit bis zur Zeit der Landnahme

2.2 Die Geschichte von den Arpaden bis zur Türkenzeit (896 bis 1526)

2.3 Die Türkenzeit von 1526 bis 1687

2.4 Die Zeit von der Türkenzeit bis zum Einmarsch der Roten Armee 

2.5 Die Flucht

2.6 Vom Einmarsch der Roten Armee bis zur Verschleppung bzw. Internierung von deutschen Arbeitskräften nach Rußland 

2.7 Opfer des 2. Weltkrieges

2.8 Die Vertreibung der Deutschen aus Gara

3. Die Neubesiedlung von Gara nach der Türkenvertreibung (1687)

4. Die wirtschaftliche Entwicklung von Gara bis zur Vertreibung (1944 - 47)

4.1 Die Entwicklung des Ortes Gara 

4.2 Die Straßen bzw. Gassen in Gara  

4.3 Ortslagekarte mit öffentlichen Gebäuden in Gara 

4.4 Die Häuser (Haustypen und Bauweise) 

4.5 Die Sallaschgebäude 

5.  Die landwirtschaftliche Erzeugung in der Gemeinde

5.1 Die Landwirtschaft im allgemeinen 

5.2 Das Jahr des Landwirts

5.3 Der Pflanzenbau

5.3.1. Der Schnitt 

5.3.2 Das Dreschen

5.3.3 „Maisribbeln" (Maisrebeln)

5.3.4 Die Weinlese 

5.3.5 Der Traubenball 

5.4 Viehzucht

5.4.1 Pferdezucht, Pferdehaltung

5.4.2 Rinderzucht, Rindviehhaltung 

5.4.3 Schweinezucht, Schweinehaltung und das Schlachten der Schweine

5.4.4 Schafzucht, Schafhaltung

5.4.5 Geflügelhaltung 

5.4.6 Bienen 

5.4.7 Seidenraupenzucht 

5.5 Landwirtschaft (Statistik)

5.6 Zusammenfassung (Lohn, Preise und gesetzliche Vorschriften)

5.7 Unser Leben mit der Landwirtschaft bis zur Vertreibung

6.  Handel und Handwerk

6.1 Handwerk/Gewerbe

6.2 Großindustrie

6.2.1  Walz- und Schrotmühlen 

7. Der Verkehr 

8. Die Post

9. Verwaltung

9.1 Die Garaer Gemeindeverwaltung

9.2 Die Selbstverwaltung und ihre Organe 

9.3 Die Gendarmerie in Gara 

9.4 Die Polizei

9.5 Luftbeobachtungsposten

9.6 Feuerwehr

10. Das kirchliche Leben in Gara

10.1 Die Kirchengeschichte von Gara 

10.2 Die Garaer Kirche und deren Einrichtungen

10.3 Pfarrer in Gara

10.4 Kapläne in Gara

10.5 Die Friedhofskapelle 

10.6 Der Kalvarienberg mit der Kalvarienkapelle

10.7 Das Kloster

10.8 Kirchliche Institutionen und Organisationen

10.8.1 Der Kirchenrat und die Vertreterversammlung

10.8.2 „Muttergottes-Mädchen" (auch Marien-Mädchen genannt)

10.8.3 Kirchliche Vereine 

10.9 Wallfahrtsorte

10.9.1 Wallfahrt nach Mariagyüd (Marjud)

10.9.2 Wallfahrt zum Bründl in Mariakönnye 

10.9.3 Wallfahrt nach Mariazeil 

10.10 Meßgesänge, gesammelt von Anton Prißlinger 

10.11 Gebete 

10.12 Statuen und Kreuze im Ort und um den Ort 

11. Das Schulwesen

11.1 Das Schulwesen in Gara (Volksschule)

11.2 Sonntags-oder Wiederholungsschule

11.3 Der Kindergarten (Ovoda)

11.4 Majalisch oder Maifest 

12. Vereine in Gara

12.1 Sportverein

12.2 Gesangverein 

12.3 Bauernverein 

12.4 ,,Levente", die ungarische Jugendorganisation 

12.5 Musikkapellen 

12.6 Das Kasino

12.7 Gewerbeverein  

12.8 Jägerverein

12.9 Garaer Begräbnisvereine

13. Tanzkurs

14. Näh- und Schling- bzw. Stickereikurse

15. Spinnstuben 

16. Laientheater

17. Ungarländischer Deutscher Volksbildungsverein (UDV)

18. Volksbund der Deutschen in Ungarn (VDU) 

19. Ethnographie

19.1 Gebräuche in Gara

19.1.1  Gebräuche im Zusammenhang mit den kirchlichen Feiertagen

19.2 Brauchtum im Kreislauf des Lebens

19.2.1 Geburt und Taufe

19.2.2 Hochzeit 

19.2.3 Hochzeitssprüche 

19.2.4 Beerdigung

19.2.5 Der Friedhof

19.2.6 Der Judenfriedhof in Gara

19.3 Sprichwörter, Aussprüche und Redensarten

19.4 Volkstrachten in Gara 

19.5 Bilder von deutschen Familien aus Gara 

20. Kriegsereignisse in Gara  

21. Györgypuszta

21.1 Györgypuszta, Bácsszentgyörgy, Gyurity, Juritsch 

21.2 Die Kirchengeschichte

21.3 Hauseigentümer (Mieter), Stand Ende 1944   

21.4 Die Ortslage von Györgypuszta/Juritsch mit den Hausnummern (Stand Ende 1944)

22. Ethnographisch-topographische Beschreibung des Ortes

23. Angaben über die Einwohnerschaft von Gara

23.1 Hauseigentümer (Mieter) in Gara, Stand Ende 1944

23.2 Garaer Sallaschbesitzer, Stand Ende 1944

23.3 Verzeichnis der deutschen Bevölkerung von Gara

23.4  Stammbäume Garaer Familien

23.4.1 Fam. Doury (Turi)

23.4.2 Fam. Peller

23.4.3 Fam. Keiner

24. Schlußworte

25. Quellenverzeichnis

26. Inhaltsverzeichnis

27. Anhang: 1 Ortslagekarte

 

Trotz der Schicksalsschläge haben unsere Landsleute nicht aufgegeben. Sie haben sich wieder ein neues Zuhause aufgebaut und eine neue Heimat gefunden. Sie können stolz und zufrieden mit dem Erreichten sein.

Zufriedenheit ist, wie auch das folgende Gedicht zeigt, eine der Lebensphilosophien der Heimatvertriebenen.

 

Ich bin zufrieden

 

Das Los hat mir kein Ruhm gegeben

kein Gold auch weder Edelstein.

Doch Mut zum Schaffen und zum Streben

und so kann ich zufrieden sein.

 

Ich sing’ wenn mir auch leer die Taschen

und zeuge stets ein frohen Sinn.

Beweis den Menschen auf den Gassen

daß ich wohl auch zufrieden bin.

 

Ich geh’ nicht aus zum Schätze graben

und jage nach kein Schein noch Geld.

Ich schätze auch die kleinsten Gaben

bin so zufrieden auf der Welt.

 

So manches nenn auch ich mein Eigen

ein trautes Heim, das mir gefällt.

Will es auch vor kein Mensch verschweigen;

Ich bin zufrieden auf der Welt.

 

Auch dann will ich vor niemand klagen

wenn mir auch manchmal trüb der Sinn.

Ich will es dann auch offen sagen,

daß ich trotzdem zufrieden bin.

 

So lang es Kränze gibt zu winden

noch Rosen mir zur Freude blühn.

Will ich es froh und laut verkünden;

das ich doch auch zufrieden bin.

 

Georg Fath

 

 

   
Előző fejezet