Adjektive

Deklination mit dem bestimmten Artikel

   
maskulin
feminin
neutrol
Sg. Nom. der junge Mann die junge Frau das kleine Kind
Akk. den jungen Mann die junge Frau das kleine Kind
Dat. dem jungen Mann der jungen Frau dem kleinen Kind
Gen. des jungen Mannes der jungen Frau des kleinen Kindes
 
Pl. Nom. die jungen Männer die jungen Frauen die kleinen Kinder
Akk. die jungen Männer die jungen Frauen die kleinen Kinder
Dat. den jungen Männern den jungen Frauen den kleinen Kindern
Gen. der jungen Männer der jungen Frauen der kleinen Kinder

Anstelle des bestimmten Artikels können verwendet werden:

dieser, diese, dieses, diese
jener, jene, jenes, jene
mancher, manche, manches, manche
solcher, solche, solches, solche
welcher, welche, welches, welche
derjenige, diejenige, dasjenige, diejenigen
derselbe, dieselbe, dasselbe, dieselben
beide (aber auch die beiden)
sämtliche
irgendwelche

Es gibt einige Besonderheiten beim Gebrauch des Adjektivs:
Adjektive auf -el, -er:

dunkel aber die dunkle Straße
edel aber ein edler Wein
sauer aber der saure Apfel
teuer aber ein teures Auto

hoch:

hoch aber ein hohes Haus

Adjektive auf -a werden nicht dekliniert.

eine rosa Kleid
die lila Tasche

Adjektive, die von Städtenamen abgeleitet werden, haben die Endung -er und werden nicht dekliniert.

der Hamburger Hafen
in der Berliner U-Bahn

Deklination mit dem unbestimmten Artikel

   
maskulin
feminin
neutrol
Sg. Nom. ein junger Mann eine junge Frau ein kleines Kind
Akk. einen jungen Mann eine junge Frau ein kleines Kind
Dat. einem jungen Mann einer jungen Frau einem kleinen Kind
Gen. eines jungen Mannes einer jungen Frau eines kleinen Kindes
 
Pl. Nom. junge Männer junge Frauen kleine Kinder
Akk. junge Männer junge Frauen kleine Kinder
Dat. jungen Männern jungen Frauen kleinen Kindern
Gen. junger Männer junger Frauen kleiner Kinder

Im Singular müssen die fünf fett gedruckten Adjektivformen gelernt werden, alle anderen haben die Endung -en.

Der Plural wird ohne Artikel gebraucht. Dafür erhalten die Adjektive die Endungen des bestimmten Artikels:

Nominativ -e Die
Akkusativ -e Die
Dativ -en Den
Genitiv -er Der

Die Adjektivdeklination ohne Artikel im Plural wird auch nach Kardinalzahlen gebraucht.

Zwei alte Menschen

Wie das Adjektiv ohne Artikel im Plural werden folgende unbestimmte Zahlwörter dekliniert:

andere, einige, etliche, folgende, mehrere, verschiedene, viele, wenige:

mit anderen netten Freunden
viele alte Leute
einige gute Freunde

Anstelle des unbestimmten Artikels können auch die Possesivpronomen und kein, keine, kein, keine stehen.

Das ist keine gute Idee.
Meinen alten Wagen verkaufe ich nie!
Sein netter Vater spielt Fußball.

Deklination ohne Artikel im Singular

 
maskulin
feminin
neutrol
Nom. guter Wein klare Luft reines Wasser
Akk. guten Wein klare Luft reines Wasser
Dat. gutern Wein klarer Luft reinem Wasser
Gen. guten Weines klarer Luft reinen Wasser

Das Adjektiv der artikellosen Deklination im Singular erhält Endungen des bestimmten Artikels, mit Ausnahme des Genitivs maskulin und neutral (Endung:-en).

Materialangaben, Flüssigkeiten, Eigenschaften, Gefühle stehen ohne Artikel, und nach endungslosen Zahlwörtern: allerlei, etwas, genug, mancherlei, mehr, viel, wenig folgt auch die artikellose Deklination:

Der Ring ist aus reinem Gold.
Zu Hause gibt es frische Milch.
Alte Liebe rostet nicht.
Mit großem Mut kämpfte er.
Er hat etwas altes Brot zu Hause.
Er sagte allerlei dummes Ding.

Artikellose Deklination steht auch nach

  1. vorangestelltem Genitiv:
    mit Evas neuem Freund

  2. dem Fragepronomen wessen:
    Wessen roter Schal liegt hier?

  3. dem Relativpronomen im Genitiv:
    Der Mann, in dessen neuer Wohnung ich wohne, lebt in New York.

  4. nach manch, solch, welch
    manch guter Freund
    manch gute Freunde

  5. nach dem Personalpronomen:
    Du dummes Kind!

Aber im Plural bekommt das Adjektiv immer die Endung -en:
wir alten Leute…

Komparation des Adjektivs:

Bildung:

Komparativ: -er
Superlativ: -st/ am …-sten

Im Komparativ steht immer als. Der attributierte Komparativ bekommt immer die Adjektivendung:

der schlechtere Fall

Der adverbiale Komparativ hat nur -er:

Es regnet stärker als gestern.

Der Superlativ steht immer mit dem bestimmten Artikel:

der höchste Berg

Der attributive Superlativ bekommt die Adjektivendungen, der adverbiale wird dagegen immer mit am …-sten gebildet.

Er springt am höchsten.

Sonderformen:

Einige einsilbige Adjektive bilden den Komparativ und den Superlativ mit einem Umlaut:
arm, alt, dumm, grob, hart, jung, kalt, klug, kurz, lang, scharf, stark, schwach, warm, gesund

Passt auf!

Mehr ist eine Vergleichsform und wird nicht dekliniert.
Mehrere bezeichnet dagegen eine unbestimmte Zahl wie einige.

Adjektive auf -d, -t, -z, -sch, -ss, -ß bilden den Superlativ mit Hilfe eines -e.

wild-am wildesten
krass-am krassesten

Ausnahme: groß - am größten

Adjektive auf -el, -er haben Sonderformen:

dunkel - dunkler - am dunkelsten
edel - edler - am edelsten

Substantivierte Adjektive

Adjektive und Partizipien, die als selbständige Substantive gebraucht werden, werden
wie ein Adjektiv dekliniert.
zu a) Folgende gebräuchliche Substantive sind aus Adjektiven entstanden:

der Adlige, ein . . .er
der Arbeitslose, ein . . .er
der Bekannte, ein - . .er
der Blinde, ein . . .er
der Blonde, ein . . .er
der Deutsche, ein . . .er
der Farbige, ein . . .er
der Fremde, ein . . .er
der Geizige, ein . . .er
der Gesunde, ein - . .er
der Heilige, ein . . .er
der Jugendliche, ein . . .er
der Kranke, ein . . .er
der Lahme, ein . . .er
der Rothaarige, ein . . .er
der Schuldige, ein . . .er
der Staatenlose, ein . . .er
der Taubstumme, ein . . .er
der Tote, ein . . .er
der Verwandte, ein . . .er
der Weise, ein . . .er
der Weiße, ein . . .er

zu b) Folgende gebräuchliche Substantive sind aus dem Partizip Präsens entstanden
(Das Partizip Präsens wird gebildet aus dem Infinitiv + -d: fragend, laufend):

der Abwesende, ein . . .er
der Anwesende, ein . . .er
der Auszubildende, ein . . .er
der Heranwachsende, ein . . .er
der Leidtragende, ein . . .er
der Reisende, ein . . .er
der Überlebende, ein . . .er
der Vorsitzende, ein . . .er

zu c) Folgende gebräuchliche Substantive sind aus dem Partizip Perfekt entstanden

der Angeklagte, ein . . -er
der Angestellte, ein . . .er
der Beamte, ein . . .er
aber: die / eine Beamtin
der Behinderte, ein . . .er
der Betrogene, ein . . .er
der Betrunkene, ein . . .er
der Gefangene, ein . . .er
der Gelehrte, ein . . .er
der Geschiedene, ein . . .er
der Verheiratete, ein . . .er
der Verletzte, ein . . -er
der Verliebte, ein . . -er
der Verlobte, ein . . .er
der Verstorbene, ein . . .er
der Vorgesetzte, ein . . .er

I. Ergänze die fehlenden Endungen

Eine kalifornisch_ Filmgesellschaft wollte einen spannend_ Goldgräberfilm dreht. Der zum gross_ Teil in den Wäldern des nördlich_ Kanada spielen sollte. Man hätte das winterlich_ Goldgräberdorf in den Filmstudios nachbauen können, und die nachgemacht_ Holzhäuser, die krumm_ Straßen mit weiß_, glitzernd_ Salz bestreuen können, aber der Regisseur wünschte echt_ Schnee, wirklich_ Kälte und natürlich_ Licht; deshalb brachte man alles Notwendig_ in mehrer_ schwer_ Lastwagen in ein einsam_ Dorf an der kanadisch_ Grenze.
Etwas Besser_ hätten sich die Schauspieler nicht vorstellen können, denn es bedeutete für sie einige herrlich_ Tage in den ruhig_ Wäldern Kanadas. Dort war noch kein richtig_ Schnee gefallen, und die Schauspieler faulenzten in der warm_ Oktobersonne, angelten in den nah_ Seen und genossen ihre frei_ Zeit. Nach drei lang_ Wochen verlor die Filmgesellschaft endlich die Geduld, denn jeder nutzlos_ Tag kostete eine Menge hart_ Dollars (Gen.); so ließ sie zwanzig gross_ Lastwagen voll von teur_ Salz nach Kanada kommen, was wieder einiges gut_ Geld kostete. Das Salz wurde von kanadisch_ Sportfliegern über das ganz_ Dorf verstreut und es war, als es fertig war, eine wunderschön_ Winterlandschaft. In der nächst_ Nacht begann es zu schneien, am früh_ Morgen lag in den schwarz_ Wäldern ringsum dick_ Schnee, nur in dem Goldgräberdorf war nichts ander_ zu sehen als häßliche braun_ Matsch (m).

II. Ergänze die fehlenden Endungen

Drei lang_ Wochen richtig faul sein, lang_ schlafen und gut_ Essen genießen, an ein schön_ Strand in d_ warm_ Sonne liegen und gelegentlich ein erfrischend_ Bad in sauber_ Meerwasser nehmen, das ist d_ ersehnt_ Urlaubstraum vielbeschäftigt_ Menschen (Gen.), die d_ ganz_ Jahr nie Zeit für sich haben.
Doch gerade dies_ vielgeplagt_ Menschen will das plötzlich_ Faulenzen nicht bekommen. Mit d_ gut_ Schlaf ist es nichts. Man fühlt sich zerschlagen und müde. Für solch_ urlaubsuchend_ Menschen, die ein ganz_ Jahr lang unter stark_ Streß standen, ist das "süss_ Nichtstun" nicht erholsam. Und für d_jenig_, die ohnehin ein geruhsam_ Leben führen, ist das Faulenzen in d_ dreiwöchig_ Ferien in der Regel langweilig. Kein Wunder, dass sich der Hobbyurlaub immer größer_ Beliebtheit erfreut; Ferien mit interessant_, abwechslungsreich_ Programm.

III. Adjektive und Partizipien als Nomen: Ergänze die Sätze.

Beim Oktoberfest in München gibt es immer viele Betrunkene (betrunken).
Die Zahl der_________________ (arbeitslos) in Deutschland steigt.
Während des Sommers kommen viele _________________ (fremd) nach Bayern.
Das _________________ (schlimm; Superlativ) ist, daß ich so vergeßlich bin.
Alle _________________ (angestellt) in Deutschland haben eine Krankenversicherung.
_________________ (rothaarig) haben meistens eine helle Haut.
Seit er so schwer krank ist, lebt er wie ein ________________ (gefangen) in seiner Wohnung.
Das ________________ (schön; Superlativ) in Bayern sind die Berge.
Die ________________ (deutsch) trinken mehr Kaffee als Tee.
Der Autor begrüßte alle ________________ {anwesend) und begann mit seinem Vortrag.

IV. Was bedeuten die Wendungen und welche Endungen fehlen?

  1. ein salomonisch__ Urteil
  2. in den säur__ Apfel beißen
  3. jdn. mit offen_ Armen empfangen
  4. mit einem blau_ Auge davonkommen
  5. jdm. golden_ Berge versprechen
  6. wie ein Blitz aus heiter_ Himmel
  7. jdm. golden_ Brücken bauen
  8. etw. geht nicht mit recht_ Dingen zu
  9. dunkl_ Geschäfte machen
  10. jdn. wie ein roh__ Eibehandeln
  11. die erst__ Geige spielen
  12. jdm. mit gleich_ Münze heimzahlen,
    oder: Gleich_ mit Gleich_ vergelten
  13. etwas an die groß_ Glocke hängen
  14. sich keine grau__ Haare wachsen lassen
  15. auf keinen grün_ Zweig kommen
  1. ein bestimmt__ Geschehen (n) überall weitererzählen
  2. jdm. einen freundlich_ Empfang bereiten
  3. die wichtigst_ Person in einer Gruppe sein
  4. unrechtmäßig_, betrügerisch_ Handel treiben
  5. jdm. groß_ Versprechungen machen, aber das
    gegeben_ Wort nicht halten
  6. jdm. großzüg_ Hilfe anbieten
  7. eine klug_ Entscheidung
  8. sich keine unnötig_ Sorgen machen
  9. nur leicht__ Schaden (m) erleiden, obwohl beinah
    etwas Schlimm__ passiert wäre
  10. ein ganz unerwartet__ Ereignis
  11. zu einer unangenehm__ Handlung gezwungen sein
  12. im Leben keinen recht_ Erfolg haben
  13. jdm. etw. mit der gleich_ Härte zurückgeben
  14. ein unerklärlich_ Geschehen / eine ungesetzlich_ Handlung
  15. mit jdm. mit groß_ Vorsicht umgehen

V. blau, grün, rot oder weiß? Mit Artikel (und manchmal auch Zusammenziehung von Präposition und Artikel) oder ohne Artikel?

  1. Wir fuhren ohne ein bestimmtes Ziel, es war eine Fahrt in ...
  2. Sie sah blaß aus, weshalb sie noch etwas ... auflegte.
  3. Beim Schachspiel beginnt immer ...
  4. Das ist kein großer Unterschied, das ist dasselbe in ...
  5. Du versprichst einem immer ... vom Himmel herunter.
  6. Als ... vertrug er das Klima am Amazonas nicht.
  7. ... ist die Farbe der Liebe.
  8. ... in seinem Auge war von der Krankheit leicht gelb.
  9. Gibt es zum Mittagessen heute etwas ...?
  10. In vielen Ländern geht die Braut in ... zur Hochzeit.
  11. ... des Tuches reizte den Stier.
  12. ... des Himmels war von einer ganz besonderen Intensität.
  13. Das Wochenende verbringen wir immer außerhalb der Stadt, in ...
  14. ... ist die Farbe der Hoffnung.

VI. Welches Adjektiv passt?

1. Der Fotograf stellt die Entferung auf ... ein.
2. Bis der Streit beigelegt war, gab es ein ... Hin und Her.
unendlich
endlos
3. Wegen des zusätzlichen Urlaubs müssen Sie einen ... Antrag an den Personalchef stellen.
4. Ein Kennzeichen dieser Erkrankung ist die ... Schwellung der Beine.
unförmig
formlos
5. Der Vater reagierte auf die Frage mit einem ... Kopfschütteln.
6. Er war nur ein ... Werkzeug in den Händen der Verbrecher.
unwillig
willenlos
7. Die Mutter war ... über den Verlust ihres Sohnes.
8. Nach dem Erdbeben bot die ganze Stadt einen ... Anblick.
untröstlich
trostlos
9. Ich kam zur ... Zeit und störte die Familie beim Mittagessen.
10. In der Zeit des Feudalismus waren die Bauern völlig...
unrecht
Rechtlos
11. Der bei den Ausgrabungen entdeckte Text war nur ein ... Bruchstück.
12. Von einem Laien auf eine Fachfrage eine Antwort zu verlangen ist ...
unsinnig
sinnlos

- Lösungen / megoldások -

 

Deutsche Landeskunde II.

Berlin, die neue, alte Hauptstadt Deutschlands

http://www.deutschland-city.de/berlin/index.html

"Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört."
An wohl keinem anderen Punkt unseres Landes gewinnt das Wort Willy Brandts zur deutsch- deutschen Vereinigung, buchstäbliche Bedeutung wie in Berlin, der Dreieinhalb- Millionen- Metropole an der Spree.

 

München, die weiß-blaue Weltstadt mit Herz

http://www.deutschland-city.de/muenchen/index.html

Der Name Müchen (älteste Form: Munichen) ist eigentlich ein Beiname und bedeutet "bei den Mönchen". Seit dem 16. Jahrhundert wurden immer wieder neue ehrende Beinamen für die Stadt geprägt, im Grunde "Liebeserklärungen", die in der Bezeichnung "Weltstadt mit Herz" treffend zusammengefaßt sind. Obwohl die geschichtlichen und verkehrsmäßigen Voraussetzungen für die an der Isar gelegenen Stadt nicht sehr günstig waren, nahm München eine ausgezeichnete Entwicklung, wurde Hauptstadt ganz Bayerns, zur Kunststadt europäischen Ranges, zu der Metropole, von der König Ludwig I. sagte, daß keiner Deutschland kenne, wenn er München nicht gesehen habe, und endlich in jüngster Zeit erhob man sie gar zu "Deutschlands heimlicher Hauptstadt", halb ernsthaft, halb augenzwinkernd
 

Freie und Hansestadt Hamburg

http://www.deutschland-city.de/hamburg/index.html

Gern bezeichnen die Hamburger Ihre Stadt voller Stolz als "das Tor zur Welt" und wirklich ist die Nähe zur Nordsee und der grosse Welthafen ein Teil Hamburgs, der ihm dieses internationale Flair gibt und die Stadt zu einer pulsierenden, lebenswerten Metropole macht. Aber gerade diese Verbundenheit mit ihrer Stadt, die den Hamburgern leicht als Dünkel ausgelegt wird sowie ihr Unabhängigkeitsstreben haben Hamburg auch wirtschaftlich neue Impulse gebracht und zu einer ständigen konstruktiven Entwicklung geführt. Der Handel stand stets im Vordergrund und das praktische Kaufmannsdenken ermöglichte das Verfolgen der eigenen Interessen, aber auch die dazu nötige Öffnung und Einbindung neuer Einflüsse. So begegnet Hamburg heute seinen Besuchern und Geschäftspartnern als weltoffen, modern und innovativ. Doch die zweitgrösste Stadt Deutschlands gilt auch als attraktive Wohnstadt mit der besten Lebensqualität und nicht zu Unrecht heißt sie auch "die grüne Metropole". Eine Vielzahl von Parks und Grünflächen, durchzogen von Flüssen, Fleeten und Kanälen und dem Alstersee mitten in der City bestimmen das Stadtbild trotz der Geschäftigkeit und Effizienz auf allen Gebieten ihrer Wirtschaft. So findet man in der City eine verlockende Shoppingwelt von gläsernen Passagen in belebten Fußgängerzonen, aber auch renommiertes Kunsthandwerk und Galerien in malerischen Backsteingebäuden, die zum Verweilen einladen. Eine vitale, facettenreiche Kunst- und Kulturszene von hohem Standard sowie ein vergnügliches Nachtleben ohne Sperrstunde laden ein zum Entdecken und Erleben der unbändigen Kreativität, mit der Hamburg jeden in seinen Bann zieht. Begleiten Sie uns auf einem Streifzug durch unser Hamburg, diesem Wirtschaftsstandort, dieser Kulturstadt Europas, die trotz ihrer 1.200 Jahre, die sie jetzt schon "auf dem Buckel" hat, so attraktiv wie wachstumsorientiert ist.

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